Eismaschine für zu Hause: Darauf müssen Sie beim Kauf achten

2022-12-02 18:10:50 By : Mr. Franky Zhong

Sie lieben Eis, aber die Eisdiele hat zu? Leckeres Eis selbst machen ist gar nicht so schwer – mit einer guten Eismaschine für zu Hause. Wir stellen Ihnen die 5 beliebtesten Eismaschinen vor und erklären, worauf Sie beim Kauf achten müssen.

Die sommerlichen Temperaturen sind für dieses Jahr überstanden, doch für viele ist Eis einfach das absolute Lieblingsdessert. Vermutlich verzichten die meisten auch im Winter nicht gern auf ein Eis zwischendurch. Wie wäre es also, sich das Eis einfach selbst zu machen? Mit der liebsten Geschmacksrichtung und frischen Zutaten? Wir stellen Ihnen Eismaschinen vor und erklären, worauf Sie beim Kauf achten müssen.

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Eismaschinen für den Privatgebrauch sind vergleichbar mit den Maschinen von der Eismanufaktur, aber mit dem Unterschied, dass sie wesentlich kleiner und weniger leistungsstark sind. Sie müssen schließlich nur Eis für Privathaushalte und nicht für einen ganzen Schulbus produzieren.

Die Eismaschine ist ein Küchengerät, das entweder über einen Kühlakku oder Kompressor der Eismasse Wärme entzieht und diese auf bis zu -38 Grad herunterkühlt. Währenddessen fährt ein Rührstab durch die Flüssigkeit, damit sie nicht am Rand festfriert. Das würde zu Eiskristallen führen, die sich vom Fett der Eismasse trennen und im Eis sitzen. Das mindert nicht nur das Geschmackserlebnis, sondern macht das Eis auch weniger fluffig. Der Rührstab hingegen verhindert das Festfrieren, indem er stetig Luft unter die Eismasse hebt. So entsteht eine leichte Konsistenz und das Eis schmeckt ,,fluffig“.

Eismaschinen unterscheiden sich zwar nicht in der Zubereitung voneinander, aber in der Art, wie sie die Eismasse kühlen. Daraus ergeben sich folgende Arten:

Passiv-kühlende Eismaschinen integrieren eine Kühleinheit, die aus denselben Inhaltsstoffen besteht, die in Kühlakkus oder Kühlkompressen zu finden sind. Statt ein geschundenes Knie oder das Feierabendbier zu kühlen, friert die Kühleinheit die Eismasse ein. Dazu liegt sie vor der Zubereitung des Eis 24 Stunden in der Gefriertruhe und kann erst dann die Eismasse kühlen. Direkt nach der Eiszubereitung muss die Kühleinheit inklusive Eis erneut ins Gefrierfach, andernfalls taut die Masse auf.

Passiv-kühlende Eismaschinen stellen die günstigere Form der Eismaschinen dar und lohnen sich insbesondere für Personen, die sich selten Eis machen oder günstig Eismaschinen testen möchten. Dies ist aber nur möglich, wenn das Gefrierfach der Tiefkühltruhe groß genug ist, denn die Kühleinheit verbraucht enorm viel Platz. Dafür bekommt der Käufer eine Maschine mit geringerem Aufbau und die deutlich leiser in Betrieb ist, da der Kompressor fehlt.

Selbstkühlende Eismaschinen mit Kompressor heben die heimische Eiszubereitung auf ein weiteres Level, sodass das Eis mit Eiszubereitungen aus dem Restaurant mithalten kann. Sie sind wesentlich größer als passiv-kühlende Eismaschinen, da in ihnen noch ein Kompressor haust. Er verdichtet ein Kältemittel, das um den Eisbehälter fließt. Es nimmt die Wärme der Eismasse auf, führt sie an den Kompressor, der die Kühlflüssigkeit tauscht und so das Eis abkühlt. Dabei ist er so laut wie ein Kühlschrank, denn der Kompressor muss das Kältemittel mit Druckluft verdichten, um es abzukühlen.

Das Praktische an dieser Art ist, dass der Nutzer sofort mit der Herstellung von Eis beginnen kann und die Zubereitung nicht mindestens 24 Stunden vorher planen muss. Darüber hinaus können alle Zutaten zur Zubereitung zimmerwarm sein, da die Eismaschine selbstständig der Eismasse die Wärme entzieht.

Diese Art von Eismaschine ist für Personen empfehlenswert, die häufiger und spontan Eis herstellen möchten. Der Kompressor ist bei der Herstellung zwar laut und die Eismaschine verbraucht ähnlich viel Platz wie eine Mikrowelle, aber die Flexibilität in der Zubereitung macht diese Negativaspekte wett.

Der Markt für Eismaschinen ist nicht nur auf Modelle mit Passivkühlung und Kompressor beschränkt, sondern umfasst auch andere Arten von Eismaschinen, die jedoch nicht zwingend für den Heimbetrieb ausgelegt sind. Dies sind folgende Eismaschinen:

Softeis-Maschinen stellen eine besondere Form der Eismaschinen dar, denn das Eis ist wesentlich cremiger und weicher, wenn es aus der Eismaschine kommt. Dies ist auf die höhere Temperatur bei der Zubereitung und auf Druckluft zurückzuführen, die kurz vor der Ausgabe dem Eis zugesetzt wird. Solche Maschinen sind bereits günstig erhältlich und kosten weniger als 50 €, aber das zubereitete Eis kann nicht mit gewerblichen Maschinen mithalten. Diese kosten bis zu 2000 €, verbrauchen viel Platz und sind für den Privatbetrieb ungeeignet.

Slush-Maschinen, auch Slush-Eismaschinen genannt, stellen einen Mix aus Erfrischungsgetränk und Eis her – einen Slush. Slushs bestehen aus geschabtem oder dauerhaft gerührtem Eis, das mit Aromastoffen und Zucker versehen ist. Während Slushy-Maker, die Eis schaben, für Privatpersonen günstig zu erwerben sind, eignet sich eine Slush-Maschine ausschließlich für den gewerblichen Gebrauch oder zur Miete, wenn ein Fest ansteht.

Die letzte Form der alternativen Eismaschinen ist die Eiswürfelmaschine, die innerhalb von 15 Minuten Eiswürfel herstellt. Hierzu ist die Eismaschine entweder mit einem Wassertank ausgestattet oder direkt an die Wasserversorgung angeschlossen. Um die Eiswürfel zu produzieren, taucht die Maschine einen eiskalten Stift ins Wasser. Das umliegende Wasser gefriert und Eis haftet an ihm, bis es so groß ist, dass die Maschine den Stift kurzfristig beheizt, sodass die Eiswürfel abfallen. Sie liegen daraufhin in der Auslage für den Nutzer bereit. Günstige Geräte für den Privatbetrieb und ohne Wasseranschluss sind bereits für 100 € erhältlich. Modelle mit Wasseranschluss und größerem Fassungsvermögen sind für Privathaushalte ungeeignet und kosten einen vierstelligen Betrag.

Eismaschinen sind keine Smartphones, bei denen jeder ausgewählte Marken kennt und seine Favoriten hat. Eismaschinen-Marken sind unbekannt und Qualitätsunterschiede ohne Branchenkenntnis beinahe nicht zu beurteilen. Diese Marken sind nicht nur beliebt, sondern auch hochwertig:

Beliebt, bekannt und der Testsieger von Stiftung Warentest im Jahre 2021 – Medion. Der Hersteller, der durch den Discounter Aldi bekannt ist, ist im Besitz der Computerfirma Lenovo. Doch Medion kann nicht nur Laptops und Desktop-PCs, sondern auch Eismaschinen. Die MEDION MD 18387 Eismaschine war im Jahre 2021 Testsieger der Stiftung Warentest und überzeugte durch simples Design, einen integrierten Kompressor und schmackhaftes Eis.

Die Maschine kühlt das Eis auf bis zu -18 Grad ab, benötigt maximal 60 Minuten, um aus der Eismasse Eis herzustellen und hat ein Fassungsvermögen von 1,5 Litern. Hervorzuheben ist außerdem der einfach zu reinigende Eisbehälter, der aus waschbarem Kunststoff besteht. Ausschließlich das Design des rotierenden Kunststoffschabers ist misslungen, denn das Eis steigt bei der Zubereitung nach oben und wird nicht durch eine Abdeckung nach unten gedrückt, weshalb es sich in der Mitte sammelt.

Cuisinart ist ein Klassiker unter den Küchen- und Backgeräten, weshalb es nicht verwunderlich ist, dass die Marke auch Eismaschinen anbietet. Dabei ist die Cuisinart ICE100E Eismaschine nicht nur eine Maschine, die Eis produziert, sondern auch Sorbets und gefrorenen Joghurt, auch als ,,Frozen Yoghurt“ bekannt.

Überdies kann das Gerät von Cuisinart das Eis kalt halten, sodass es nicht in den Kühlschrank nach der Zubereitung muss und der Countdown-Timer des digitalen Displays zeigt an, wann die Masse fertig zubereitet ist. Spätestens nach 40 Minuten hat der Kompressor die Eismasse so stark abgekühlt, dass das selbstgemachte Gelato fertig ist.

Lediglich der Preis bleibt als Kritikpunkt zu nennen, denn die Maschine von Cuisinart ist um ein Vielfaches teurer als das Modell von Medion.

Springlane ist der aufstrebende Star der Eismaschinen, da das Unternehmen starkes Marketing tätigt, um seine Produkte zu vertreiben. Dies ist nichts Negatives, denn im selben Testjahr 2021 landete das Modell ,,Emma“ knapp hinter dem Testsieger von Medion und erzielte die Note 2,1. Dabei ist nicht nur das hervorragende Abschneiden, sondern auch der Lieferumfang des Geräts bemerkenswert: Edelstahl-Eisbehälter, Deckel mit Einfüllöffnung, Rührteil, Messbecher, Spatel und ein Rezeptheft mit 20 Rezeptideen.

Auch das Modell Emma von Springlane hat ein Fassungsvermögen von 1,5 Litern, 150 Watt Leistung und hält das Eis nach der Zubereitung bis zu einer Stunde kalt. Dafür ist die Zubereitungszeit mit nur 30 min die schnellere und die Bedienung erfolgt mithilfe von vier Edelstahl-Knöpfen.

Dieses Modell der Marke Springlane ist zwar etwas teurer als das Gerät von Medion, dafür erhält der Käufer ein optisch ansprechenderes Produkt, welches das Eis schneller produziert.

Alle bisher vorgestellten Modelle und Marken setzen einen Kompressor ein, um die Eismasse abzukühlen. Dies ist auch der schnellere Weg, um Eis herzustellen, aber erfordert genügend Platz in der Küche und treibt den Preis des Geräts in die Höhe. Wer stattdessen eine günstige passiv-kühlende Eismaschine sucht, greift zum Modell „Kurt“ von Rommelsbacher.

Zwar nur 500 ml Fassungsvermögen, dafür ein Countdown-Timer zur Zubereitung von Eis in 40 Minuten und ein abnehmbarer Motorblock, um den Gefrierbehälter freizulegen. Sogar ein Eislöffel und Rezeptbuch liegen dem günstigen Gerät bei. Ein wahrer Preis-Leistungs-Sieger.

Diese Marke empfiehlt sich für Personen, die noch nie Eis selbst zubereitet haben und einen günstigen Einstieg in die Welt der Eismaschinen suchen. Mit nur circa 50 € bietet das Gerät ein mehr als faires Preis-Leistungs-Verhältnis, wenn der Käufer einige Abstriche im Komfort machen kann.

Musso ist Italien in Form einer Eismaschine. Mit der Musso Lussino Mini 4080 holt sich der Käufer ein Gerät in die eigenen vier Wände, das italienisches Gelato herstellt. In unter 20 Minuten stellt die Maschine aus 0,75 Litern ein Eis her, produziert aber auch Sorbets, Frozen Yoghurts oder gefrorene Milchshakes. Gehäuse, Rührschüssel und das Rührwerk sind aus Edelstahl, lediglich der Deckel besteht aus Kunststoff. Dadurch ist das Gerät hochwertig und langlebig.

Anders als bei allen anderen Marken ist es hier nicht möglich, den Eisbehälter zu entnehmen. Das Unternehmen begründet dies, indem sie auf den Temperaturverlust bei der Entnahme eingehen. Sobald der Eisbehälter nicht völlig in der Maschine integriert ist, senkt es die Kühlleistung ab, sodass der Geschmack des Eis weniger intensiv ist. Stattdessen muss der Nutzer den Eisbehälter manuell reinigen und kann ihn nicht in die Spülmaschine geben.

Diese Marke ist nicht nur durch ihren Preis, sondern auch wegen des geringeren Komforts ausschließlich für Profis und absolute Liebhaber empfehlenswert. Dafür kann der Käufer mit der Eismaschine ein Eis herstellen, das selbst dem Italiener um die Ecke Konkurrenz macht.

Damit die Eismaschine das beste Eis für zu Hause herstellt, sind folgende Faktoren vor dem Kauf zu berücksichtigen:

Passiv-kühlende Modelle sind immer im Nachteil gegenüber selbstkühlenden Eismaschinen mit Kompressor, außer der Nutzer benötigt Platz in der Küche und hat ausreichend große Fächer in der Tiefkühltruhe. Andernfalls sollte immer der Griff zum Gerät mit Kompressor erfolgen, um möglichst schnell und flexibel Eis herstellen zu können.

Eismaschinen sind in etwa so groß wie eine Mikrowelle. Dies ist zum einen auf den vorhandenen Kompressor und zum anderen auf das bullige Design zurückzuführen. Daher ist ein Gerät zu wählen, das besonders klein ist, ohne dabei das Fassungsvermögen oder andere Leistungsfaktoren zu beeinträchtigen. Das reduziert auch das Gewicht, denn während einige Eismaschinen bis zu 15 kg wiegen, sind andere nur zehn kg schwer. Leichtere Geräte sind zu präferieren, denn so sind sie einfacher zu verstauen.

Das Fassungsvermögen der vorgestellten Modelle unterschiedlicher Marken betrug immer circa 1,5 Liter. Dabei handelt es sich nicht um die Kapazität der Eismasse im flüssigen Zustand, sondern im gefrorenen. Da sich Wasser beim Einfrieren ausdehnt, ist das hergestellte Eis größer als die Eismasse, weshalb das Fassungsvermögen zwar 1,5 Liter betragen kann, aber die Kapazität bereits bei 0,5 Litern stoppt.

Das Fassungsvermögen der Eismaschine sollte in etwa immer der Anzahl der Personen im Haushalt entsprechen. 1,5 Liter sind ausreichend für sechs Portionen, wohingegen ein Liter Fassungsvermögen nur vier Portionen entspricht. Letzteres eignet sich lediglich für zwei Personen.

Die Leistung von Eismaschinen ist angegeben in Watt und bezieht sich auf den Motor, inklusive des Kompressors und dessen Kühlleistung. Je höher die Leistung, desto mehr Strom verbraucht die Eismaschine, aber umso schneller kühlt sie die Eismasse herunter.

Ein Gerät mit 150 Watt ist leistungsstark und für private Zecke ausreichend. Wer häufiger Familienfeste veranstaltet oder mehrere Kinder hat, sollte zu einem Modell mit bis zu 200 Watt Leistung greifen.

Der letzte Vergleichsfaktor ist die Zubereitungszeit, denn sie schwankt zwischen 15 und 60 Minuten. Sie ist abhängig von der Leistung, des Fassungsvermögens und der Bauweise des Geräts. Hochwertige Modelle können aus der Eismasse innerhalb von 20 Minuten Eis herstellen, weniger leistungsfähige Geräte benötigen dazu bis zu 60 Minuten.

Empfehlenswert sind Modelle mit kürzeren Zubereitungszeiten, um auch spontan Eis herstellen zu können.

Wer noch nie Eis mit der Eismaschine hergestellt und nur das leckere Eis beim Italiener um die Ecke gegessen hat, stellt sich vor, dass die Produktion besonders komplex sein muss – das ist jedoch falsch. Die Zubereitung des beliebten Klassikers ,,Vanilleeis“ ist simpel und dazu sind folgende Zutaten vonnöten:

Die Milch erwärmen und den Zucker hinzugeben. So lange rühren, bis der Zucker sich vollständig gelöst hat, ansonsten stören die Zuckerkristalle beim Eisschlecken. Die Milch in eine Schüssel geben und Sahne hineinschütten. Die Vanilleschoten auskratzen und in die Eisflüssigkeit geben. Mit einem Schneebesen durchrühren und für eine halbe Stunde in den Kühlschrank geben oder kurz bei Zimmertemperatur ruhen lassen.

Nach der Ruhephase kurz umrühren und das Gemisch in die Eismaschine füllen. Das Programm starten und innerhalb von 20 bis 60 Minuten stellt die Maschine das Eis her. Wer das Eis leichter haben möchte, nimmt weniger Sahne und mehr Milch. Wer es gern schmackhafter mag, reduziert die Milch und fügt der Masse mehr Sahne hinzu.

Eismaschinen haben bereits im Lieferumfang ein umfassendes Repertoire an Zubehörartikeln, die im Umgang mit den Geräten hilfreich sind. Folgendes Zubehör sollte entweder dabei sein oder sollte separat gekauft werden:

Silikonspatel schonen das Innere des Eisbehälters und erleichtern die Reinigung der Innenwände. Silikon ist besonders weich und umschließt jegliche Flächen bei Kontakt. So kann der Nutzer mithilfe des Spatel jegliche Eisreste entfernen und muss im Anschluss nur noch den Behälter mit Wasser ausspülen.

Überdies schont der Silikonspatel die Innenwände, da ein Löffel zu feinen Mikrokratzern führt, die mit der Zeit die Beschichtung zerstören. Dies ist vergleichbar mit einer Teflonpfanne, bei der sich durch unsachgemäße Behandlung die Beschichtung löst.

Ein Eis hat in Kugelform zu sein. So passt es nicht nur besser in die Waffel oder den Becher, sondern schmeckt auch besser, da es einfacher zu schlecken ist. Die perfekte Kugel mit zwei Löffeln zu kreieren, ist beinahe unmöglich, denn am Metall des Löffels bleibt die Kugel kleben. Der Eisportionierer hingegen hat einen Hebel, mit dem der Nutzer die Kugel gezielt auf die Waffel oder in den Becher fallen lassen kann.

Eis besteht aus Milch und Sahne. Während der Fettgehalt der Milch noch bei maximal vier Prozent liegt, beträgt der Fettgehalt der Sahne bis zu 35 Prozent. Deshalb reicht es nicht aus, den Behälter lediglich mit Wasser zu spülen, sondern ein mildes Spülmittel ist zusätzlich notwendig. Noch einfacher ist es, wenn der Eisbehälter entnehmbar und spülmaschinenfest ist, so ist die Reinigung innerhalb von Sekunden erledigt. Bei der manuellen Reinigung hingegen ist wie folgt vorzugehen:

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